AUSFÜHRUNG 2

das Infrarotverfahren

Beim Thermischen Holzschutz mittels Infrarotverfahrens werden die zu behandelnden Bauteile mittels direkter Infrarot-Wärmestrahlung erwärmt.

 

Diese Infrarot-Strahlung kann einerseits durch Propangas betriebene Infrarotstrahler erzeugt werden, jedoch ist das auch mit elektrisch betriebenen Infrarot Strahlern möglich.

Bei größeren Flächen sind jedoch die Propanstrahler vorzuziehen, da die dafür bereitzustellenden sehr starken Stromanschlüsse auf den Baustellen meist nicht vorhanden sind.

 

Auch hier gilt wieder :

 

Währen der gesamten Thermischen Behandlung wird der Vorgang mittels hochwertiger Messtechnik, überwacht von einem unserer Mitarbeiter begleitet. Wenn in den jeweils ungünstigsten Stellen der zu behandelnden Bauteile die letale Temperatur ( in der Regel 55°C ) erreicht wird beginnt die Vorhalte-Phase je nach Behandlungs-Grund.

Beim Echten Hausschwamm mindestens für 8 Stunden. Bei Holzschädigenden Insekten mindestens für eine Stunde.

 

 

Die Anwendung des Heißluftverfahrens wird stets als Einzelfall festgelegt.

 

Eine routinemäßige Übertragbarkeit von einem Bauwerk auf das andere ist nicht möglich

 

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